Oscar Wilde
Das Bildnis des Dorian Gray
Der unzensierte Wortlaut des Skandalromans

Der schöne junge Dorian Gray wird von einem befreundeten Maler porträtiert. Ein gemeinsamer Freund, Lord Henry Wotton, verleitet Dorian zu der Äußerung, statt seiner möge doch besser dieses Bildnis altern. Im Stil eines Teufelspaktes nimmt die Geschichte ihren Lauf: Zunehmend wird Dorians Existenz zu einem Doppelleben mit glänzender, nie veränderter Fassade und seinem wahren Gesicht auf einem Bild, das er vor der Welt verbirgt. Es ist die alte Geschichte vom Sündenfall in allen Variationen, neu erzählt im Gewand des 19. Jahrhunderts, nicht ohne die zum Schauerroman gehörige Gewalt.
 

Als einzige deutsche Ausgabe des Romans nach der Erstausgabe enthält diese überdies zahlreiche Passagen, die vor der Erstpublikation der Zensur durch Wilde und seine amerikanischen Lektoren zum Opfer gefallen waren, da sie zu deutlich das Thema körperlicher Liebe berührten. Im Dossier schildert der Herausgeber Jörg W. Rademacher die Entstehungsgeschichte des Romans. Zugleich werden auch die übrigen Veränderungen am Text im Original dokumentiert.
 

Details

Erscheinungsjahr

2025 (2. neubearbeitete Auflage)

Übersetzt und herausgegeben von

Jörg W. Rademacher

Einleitung

Michael Szczekalla

Elsinor

Klappenbroschur

280 Seiten

ISBN 978-3-942788-04-5

24,00 Euro [D]

14 x 22 cm

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